Wir – die FaMI´s des 2. Lehrjahres starten ein neues Schulprojekt mit dem Titel “Informationsdienste erstellen”.

Unsere Idee: Was sind typische körperliche Beschwerden von
BibliotheksmitarbeiterInnen und vor allem, wie kann man dem, z. B. durch Sportübungen entgegen wirken?

Der Blog soll Anregungen zum Ausprobieren und zur Kommunikation zwischen MitarbeiterInnen in Bibliotheken bieten.

Dazu brauchen wir IHRE Hilfe!

Mitarbeiterbefragung in Bibliotheken / employee attitude survey in libraries

Mehrfachnennungen sind möglich.

Sie unterstützen damit nicht nur unser Projekt, sondern auch eine durchaus
sinnvolle Studie – die mit ihrem Ergebnis auch Abhilfe für SIE schaffen
soll.

Wir würden uns sehr über Ihre Beteiligung freuen und bedanken uns schon
jetzt!

Herzliche Grüße

das 2. Ausbildungsjahr!

Anmerkung: Häufige Antworten wurden der Umfrage hinzugefügt und um entsprechende Votings ergänzt.

5 Antworten zu „Wer wir sind und was wir machen“

  1. Bella Sagt:

    Hallo!

    Das ist ja mal ein interessantes und spannendes Projekt. Find ich super!
    Ich selber leide oft an Verspannungsschmerzen in der Nacken-Schulterpartie.
    Massagen und Entspannungsbäder helfen mir dagegen. Auch regelmäßiges Schwimmen würde mir sicherlich helfen, was ich aber aus Zeigründen nicht immer umsetzen kann.
    Kopfschmerzen habe ich auch manchmal aufgrund der viel zu warmen Bibliothek, in der ich arbeite. Die Luft ist dort leider oft sehr stickig..
    Was dagegen hilft? Vieeel trinken und Kopfschmerztabletten. Und ab und zu mal kaltes Wasser in den Nacken schmieren und auf die Pulsadern an den Handgelenken laufen lassen. :)

    Ich wünsche viel Erfolg bei dem Projekt und bin auf die Ergebnisse gespannt!

    Liebe Grüße
    Bella

  2. Templiner, Christiane Sagt:

    Ich finde das Projekt sinnvoll.
    Ich weiß, dass durch gezielte Dehn- bzw. Entspannungsübungen gesundheitl. Probleme reduziert werden können, aber bei Stress ist dies nicht immer möglich

  3. Rüdiger Schneemann Sagt:

    Statt ‘Bibliothekare’ wäre besser ‘Mitarbeiter/innen in Bibliotheken’

    Mir fehlt auch eine Abstufung wie: stark/mittel/wenig

    1. portfolioblog2009 Sagt:

      Danke für die Hinweise!
      Die Anredeform haben wir jetzt angepasst. Die genannte Abstufung erscheint sinnvoll, lässt sich jedoch im Nachhinein nicht mehr realisieren u. übersteigt vielleicht auch die Zielsetzung dieses Schulprojekts…im Endeffekt muss auch jeder für sich selbst feststellen, welche Übungen für ihn / sie sinnvoll sind und diese nach Schweregrad zu unterteilen ist schwierig.
      Viele Grüße, das Projektteam

  4. Eva Stullich Sagt:

    Für Informationen und Anregungen, welche Übungen bei Beschwerden sinnvoll sind, könntet Ihr neben den Krankenkassen (Programm: Gesundheitsvorsorge) auch den betriebsärztlichen Dienst und die Zentraleinrichtung Hochschulsport an der TU befragen

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